scanJUMP

Häufige Fragen

Ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitungen findest du in unserem Hilfe-Center

Die kurzen Antworten auf die Fragen, die uns am häufigsten erreichen. Für alles andere: support@scanjump.de.

Was ist scanJUMP?

Eine Eingangs-Pipeline für Papierpost und Belege: Ihr Scanner oder Postfach schickt Dokumente an eine persönliche E-Mail-Adresse. Die KI liest jedes Dokument, benennt es nach Ihren Regeln und legt es im richtigen Ordner Ihrer eigenen Cloud-Ablage ab — mit einer Zusammenfassungs-Mail samt Direktlinks.

Wie kommen meine Dokumente in die Verarbeitung?

Per E-Mail. Jeder Kanal bekommt eine eigene Adresse; ein Dokumentenscanner mit Scan-to-Mail oder eine Weiterleitungsregel im Postfach schickt dorthin — auch nachts, ohne dass ein Rechner läuft.

Brauche ich ein neues Archiv oder muss ich Daten migrieren?

Nein. Die Dateien liegen in Ihrer eigenen Ablage — Google Drive, OneDrive, Dropbox, Nextcloud/WebDAV oder auf PC, NAS und Netzlaufwerk — im Ordnerbaum, den Sie bereits nutzen. Kein neues System, keine Migration — und bei einer Kündigung bleibt alles, wo es ist.

Welche Cloud-Speicher werden unterstützt?

Google Drive, Microsoft OneDrive, Dropbox und Nextcloud/WebDAV — und über den scanJUMP Connector jeder Ordner auf PC, NAS oder Netzlaufwerk, auch mehrere Laufwerke ohne gemeinsamen Oberordner. Alle Ablagen sind in jedem Paket enthalten.

Ich will meine Dokumente lokal auf dem PC oder NAS haben — geht das?

Ja, direkt und ohne Cloud-Zwischenschritt: Der scanJUMP Connector ist ein kleines Programm für Mac und Windows. Er legt die fertigen Dokumente auf PC, NAS oder Netzlaufwerk ab — auch auf drei verschiedene Laufwerke für Privat, Verein und Gewerbe — und stellt je Postfach einen Eingangsordner bereit, in den Ihr Scanner scannen kann. Ist ein Laufwerk gerade nicht verbunden, wartet der Connector und holt nach.

Wie werden Scan-Stapel in einzelne Dokumente getrennt?

Drei Wege stehen zur Wahl: Jede Seite wird ein eigenes Dokument (ideal für Stapel einseitiger Belege), die KI erkennt Dokumentgrenzen automatisch am Inhalt, oder Sie legen ein Patch-T-Trennblatt zwischen die Dokumente — die zuverlässigste Trennung. Das Trennblatt gibt es in den Postfach-Einstellungen zum Ausdrucken; erkannt wird es automatisch und aus dem Ergebnis entfernt.

Was kostet der Dienst?

Es gibt drei Pakete ab 19 € netto im Monat bei jährlicher Zahlung, abgestuft nach Seitenkontingent, Kanälen und Nutzern. Zum Ausprobieren gibt es 100 Seiten kostenlos — ohne Zahlungsdaten. Die vollständige Übersicht mit allen drei Paketen, monatlicher und jährlicher Zahlweise, Zusatzbausteinen und Scanner-Paketen steht auf der Startseite unter „Preise".

Was ist eine „Seite" und wie viel ist mein Kontingent?

Abgerechnet wird nach verarbeiteten Seiten — die ehrlichste Einheit, denn der Aufwand entsteht je Seite, nicht je Datei. Als Faustregel: Ein voller Aktenordner sind rund 450 Seiten. Zusätzliche Seiten lassen sich jederzeit nachkaufen; sie verfallen nicht am Monats- oder Jahresende, sondern bleiben erhalten, solange der Vertrag läuft.

Kann ich monatlich kündigen?

Ja — die Kündigung ist jederzeit zum Ende des bezahlten Zeitraums möglich, direkt in der Kontoverwaltung, ohne Anruf und ohne Frist-Tricks. Bis zum Laufzeitende läuft das Paket normal weiter.

Welchen Zugriff bekommt scanJUMP auf meine Cloud?

Nur auf den Ablage-Ordner, den Sie selbst festlegen — nicht auf Ihr übriges Google Drive, OneDrive oder Dropbox. Die Freigabe erteilen Sie beim Verbinden und können sie jederzeit in Ihrem Google- oder Microsoft-Konto wieder entziehen.

Kann ich nachvollziehen, was mit einem Dokument passiert ist?

Ja. Jedes Dokument zeigt im Verlauf seine Stationen — empfangen, getrennt, benannt, abgelegt — samt Zielordner und Zeitpunkt. Auch zurückgehaltene Dokumente sind als solche erkennbar, sodass immer sichtbar ist, wo ein Dokument gerade steht.

Werden meine Dokumente weiterverkauft oder zum KI-Training genutzt?

Nein — weder das eine noch das andere. Ihre Dokumente werden ausschließlich verarbeitet, um sie zu benennen und abzulegen. Sie trainieren keine fremden KI-Modelle und werden an niemanden weitergegeben.

Wo werden meine Dokumente verarbeitet?

In der EU. Die Server stehen in Deutschland, die KI-Verarbeitung läuft in einem EU-Rechenzentrum, und ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO ist Teil des Dienstes. Ihre Dokumente trainieren keine fremden KI-Modelle.

Welcher Scanner eignet sich?

Jeder Dokumentenscanner, der Scan-to-Mail beherrscht — unabhängig vom Hersteller und ohne Zusatzsoftware. Empfehlenswert ist ein Gerät mit Duplex-Einzug, damit doppelseitige Belege in einem Durchgang durchlaufen. Eine 5-Minuten-Anleitung zur Einrichtung steht im Hilfe-Center: easy.scanjump.de.

Was passiert, wenn ein Scan unleserlich ist?

Die Texterkennung hat einen Bild-Rückfall: Scheitert sie, wird die erste Seite als Bild von der KI gelesen. Bleibt ein Dokument trotzdem unklar, sehen Sie das im Verlauf und können es mit einem Klick an den Support geben.

Sind die Personen auf der Startseite echt?

Nein — Heike, Jonas, Derya und Markus sind KI-generierte Figuren einer erzählten Beispielfirma, entsprechend gekennzeichnet auf jedem Bild. Es sind keine Kundenfotos und keine echten Personen.

Gibt es eine DATEV-Anbindung?

Eine DATEV-Übergabe ist in Planung und wird zuerst im Team- und Büro-Paket erscheinen. Bis dahin liegen alle Belege sauber benannt in Ihrer Cloud-Ablage — von dort übernimmt sie jedes Steuerbüro.

Am schnellsten beantwortet es der Test selbst.

100 Seiten kostenlos — ohne Zahlungsdaten. Zur Startseite · Zum Vergleich mit der manuellen Ablage