scanJUMP
Wer Belege heute ablegt, tut das meist auf einem von zwei Wegen: von Hand — oder mit der Software, die dem Scanner beiliegt. Beides funktioniert, beides kostet dieselbe Währung: Zeit, jeden Tag wieder. Die Tabelle zeigt, wo die Unterschiede liegen.
| Manuelle Ablage | Scanner-Software | scanJUMP | |
|---|---|---|---|
| Zeit je Beleg | Minuten: öffnen, lesen, benennen, einsortieren | Minuten: am PC nachsortieren und umbenennen | Sekunden — Benennung und Ablage laufen automatisch |
| Dateinamen | jeder benennt anders, „Scan_0815.pdf" gewinnt | Zeitstempel oder Zähler des Geräts | einheitlich nach Ihrem Schema (Datum, Absender, Objekt, Betrag) |
| Ablageort | Posteingang, Desktop, „Sortieren später" | lokaler Ordner am angeschlossenen PC | Ihr eigener Ordnerbaum — Cloud (Drive, OneDrive, Dropbox, Nextcloud) oder PC, NAS und Netzlaufwerk |
| Läuft ohne PC | nein — jemand muss es tun | nein — die Software läuft am Arbeitsplatz | ja — serverseitig, auch für den Stapel von 22 Uhr |
| Mehrere Nutzer und Postfächer | jeder für sich | an Gerät und Arbeitsplatz gebunden | je nach Paket mehrere Kanäle und Nutzer, ein gemeinsamer Stand |
| Stapel trennen | von Hand am Scanner oder in der Datei | teils, gebunden an Herstellerformate | automatisch — seitenweise oder am Patch-T-Trennblatt |
| Einrichtung | entfällt — es bleibt Handarbeit | Treiber und Software je Arbeitsplatz | rund 10 Minuten: Mail-Adresse verbinden, Cloud koppeln |
| Datenschutz | abhängig von der eigenen Disziplin | je nach Hersteller-Cloud, oft außerhalb der EU | EU-Verarbeitung, Server in Deutschland, AVV nach Art. 28 DSGVO |
| Wechselkosten | — | Umstieg heißt neue Software | keine: die Ablage bleibt Ihre Cloud, kündbar zum Paketende |
Manuelle Ablage skaliert nicht: Jeder zusätzliche Beleg kostet dieselben Minuten, und der Stapel wächst genau dann, wenn keine Zeit ist. Das eigentliche Risiko ist aber nicht die Zeit, sondern das Wiederfinden — ein Beleg, der „später sortiert" wird, ist im Zweifel keiner.
Herstellersoftware endet am Arbeitsplatz: Sie braucht den laufenden PC, bindet an ein Gerät und benennt bestenfalls mit Zeitstempeln. scanJUMP hängt sich stattdessen an das, was jeder Scanner kann — Scan-to-Mail — und erledigt Benennung und Ablage serverseitig, nach Ihren Regeln, in Ihrer Cloud. Der Scanner darf dabei von jedem Hersteller sein.
Der ehrlichste Vergleich ist der eigene Stapel.
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